Kulturshutdown und Einsamkeit: Autorin Tanja Dückers im Gespräch Ohne Kultur findet unsere melancholische Seele kein Zuhause …  … […]

„Männer weisen ganz offensichtlich eine höhere Konzentration des Angiotensin-Converting-Enzyms 2 (ACE2) auf. Die höhere Sterblichkeitsrate der Männer soll […]

„Die neue Oper „Der Konsul“ ist hochpolitisch und bühnenwirksam, „Publikumsansturm auf die Zarenschätze“,  „Zeitlose Skulpturen und dynamische Malerei“: […]

Am Ende der Blogbeiträge zum ShutDown freue ich mich besonders auf folgende Audios: Richard Mayr, Kulturredakteur der AZ […]

Kraftlos, unausgeschlafen. Muttertag und Klettern kosten Körner. Keine Wörter, nur noch Bilder im Kopf. Erst ein Tag Urlaub […]

Erstmals tritt die Frage auf, ob das Virus nicht auf dem Markt in Wuhan, sondern bei einem Laborunfall […]

Vor mir hat Hitler und nach mir Mussolini Geburtstag, sagt der Trauzeuge zu mir. Ich reihe mich davor […]

Allein der Papst im Petersdom. Der Segen durchs Laptop-Glas. Eierstutzen mit den Großeltern per Video-Telefonie. Zwei Stutzkönige – […]

Gespräche über Lockerungen werden laut. Alle jubilieren, weil rot-weiße-Absperrbänder um Parkwiesen wegfallen. Die Menschen im Lidl ignorieren jeglichen […]

Umarmung, Nähe und soziales Glück am Geburstag. Wie geht das mit Social Distancing? Perfekt. Nur Familie und eine […]

Ich arbeite. Nicht im Homeoffice, nicht systemrelevant. Das Haus verlassen ist trotzdem schön. Nicht umsonst regen sich im […]

Brasilien in der Corona-Zeit. Wie lebt es sich als Rolfing-Expertin und Therapeutin dort. Anacris Pinheiro Villaca spricht aus Sao Paolo. #corona #sao paolo #coronadiaries

„Hektisches Warten“ , nennt Hedi Schröck ihren Ärzte-Alltag aktuell. Sie ist Kinderanästhesistin am Dartmouth-Hitchcock Medical Center in New […]

4./5. April: Wenn überhaupt war es stets fünf vor zwölf. Und zwar neulich erst. Als das noch niemand […]

Flughäfen schließen, Ballettprofis trainieren in der Wohnung und die Räume einer Ballettakademie stehen die vierte Woche leer. Natalie Böck,, DancecenterNo1 erzählt.

Wie fühlt es sich an auf dem Gehweg mit seinem 80-jährigen Vater im 1. Stock sprechen zu müssen? Ein Sohn erzählt. Eine Ärztin aus den USA und viele weitere warten darauf, gehört zu werden.

31. März und 1. April: Absurd und irrelevant. Eine Innenstadtkoordinatorin sagt: Nie war ich systemirrelevanter. Und: Ich sehne mich nach vollen, lauten Konzerten. #coronadiaries #corona #augsburg

Kurzarbeit, Kündigung, Künstler und Yogalehrer ohne Job. Wie paralyisiert habe ich die letzten Tage verbracht. Als Festangestellte und […]

27./28.03.2020 New York steht leer. Über 100 000 Infizierte melden die USA inzwischen und Präsident Trump erwägt ganz […]

Bipolarer Irrsinn tritt ein. Mit Skistöcken auf der Slackline laufen, im Hof während des Inlinens Steine schichten und […]

Never waste a crisis Carmen Gräf, Journalistin aus Berlin Um ein einstündiges Feature zu produzieren bedarf es in […]

Die Kunst an den Wänden vegetiert vor sich hin Wilma Sedelmeier, Leitung Galerie Noah Neu denken – Die […]

Tatsächlich vermisse ich alles, was nicht mehr da ist. Dominik von der Gönna, Fotograf Der Fotograf Dominik von […]

Auf den matten himbeerfarbenen Blüten liegt Schnee. Auf meinem Hals eine Entzündung, auf mir Mattigkeit. Fieber am Sonntag […]

Einsam gemeinsam – die Konzentration auf die „Kernfamilie“ ist ausgerufen Aber die Sperre beginnt doch erst heute um […]

Ich kaufe für meine Eltern ein. Sie finden es vollkommen unnötig, da sie beide fit und natürlich „nicht […]

Sollten wir nicht imstande sein, den Angreifer zu fassen, müssen wir die Schule schließen Die Kammer des Schreckens, […]

Aus vier Tagen frischer Luft und Berufsabstand werden trotz fußläufigem Chiemsee sowie diverser Schweine und Pferde mehr Corona-Gespräche […]

Streamen als sozialer Klebstoff Berliner Clubs gründen eine Plattform namens United We Stream, um DJS und Künstlern eine […]

Steile These, die im November 2019 Zeit Doctor Magazin zum Thema Psychische Gesundheit zwischen den Zeilen auftaucht, aber […]

Die Arbeiterkammer Oberösterreich hat gemeinsam mit getchanged.blog den fair fashion guide Österreich herausgebracht – mit über 500 Shops, […]

Die Furchtwörter städtischer Menschen sind bereits überstrapaziert: Gentrifizierung, Disneyfizierung, Neubauten, die den Anschluss an ihre Bewohner verloren haben, […]

Edi Rama, der ehemalige Bürgermeister von Tirana in Albanien, hat die Fassaden bunt streichen lassen. Er ist Künstler […]

Grün sind alle meine Kleider – die erste nachhaltige Messe in München In den hohen Räumen des Westflügels […]

Eine Generation zieht sich ins Heim zurück. Was treibt die 35-Jährigen? Ist es „Hygge“, Angst oder nur ein […]

Wo sind all die Chruschtschow-Bauten hin?

Bei 27 Grad geschuldetem stahlblauen Himmel stutzen wir über diverse Architektur, hippe Architekturstudenten in einer alten Schokoladenfabrik, die Moderne verkündenden Bürotürme internationaler Stararchitekten von Moskau City, übrige Holzhäuser und wieder erbaute orthodoxe Kathedralen sowie Pjotr.

Vika und ich trafen am Flughafen Domodjedowa aufeinander. Sie kam aus Tjumen, Westsibirien, hat die eine Hälfte ihres Lebens dort gelebt, verbringt die andere jetzt in Deutschland. Sie ist meine Freundin und perfekte Reisebegleiterin. Und sie spricht russisch. Was hilft. Auch in Moskau.

Neuer Arbat – WM, Plattenbau und Neonlicht

Zwei Stunden, eine Zug- und Metrofahrt später stehen wir im Stadtviertel Neuer Arbat. Die Chruschtschowsen Riegel knallen uns grün, rosa Flackerlicht entgegen, das mosaikbehaftete Flachdachkino dazwischen spult karminrote Filmvorschauen ab. Kommunismus in die Neuzeit geblasen. Ob dieser Nachtauftritt noch der WM zu verdanken ist oder gängiges Standardprogramm konnte ich bis zum Ende der Reise nicht klären. Dass Städte immer Vergangenheit und Gegenwart auf den Gesichtern der Häuser tragen, ist auch nicht neu. Doch der Kontrast in Moskau ist krass. Und das durchgängig.

IMG_9894